Archiv der Kategorie: Szene

Tuning World Bodensee lockt 87000 Besucher an

Wenn es um das knallharte Tunen von Autos und Karossen geht, scheiden sich bekanntlich die Geister. Wer aber einen ausgewiesenen Hang für das besondere Aufmotzen seines fahrbaren Untersatzes besitzt, für den war die Tuning World Bodensee 2011 genau die richtige Adresse.

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Wie jedes Jahr fanden sich viele Tausend Anhänger von Motorsport und Tuning in Friedrichshafen ein, um ihrer großen Leidenschaft gemeinsam nachzugehen, Eindrücke und Fahrberichte zu sammeln. Zahlreiche Automobilhersteller waren dem alljährlichen Ruf der Branchenmesse gefolgt, um dem interessierten Publikum neuste Tuning-Produkte zu präsentieren.

Und die Messe brummte. Trotz des in diesem Jahr fehlenden Brückentages kamen rund 87.000 Anhänger zur Tuning World Bodensee 2011 – und dort gab es einiges zu bestaunen. Neben reiner Technik in allen Variationen gab es diverse Motor-Shows, bei denen PS-Giganten um die Wette dröhnten oder um Hindernisse herum schleuderten. Und natürlich darf bei einer amtlichen Tuning-Show auch eines nicht fehlen: hübsche Frauen. Wie in jedem Jahr geriet auch die Wahl zur Miss Tuning zum absoluten Highlight.

Über umfangreiche Fragebogen-Aktionen ließen die Messe-Veranstalter die Resonanz der Besucher analysieren. Diese zeigten sich 2011 sehr zufrieden. Besonders die große aktive Präsenz der großen Automobilhersteller von BMW bis Citroen kam gut bei den Tuning-Freunden an. Und auch Aktionen wie das Kart-Rennen gegen den zweifachen DTM-Sieger Timo Schneider standen bei den Besuchern in Friedrichstadt in diesem Jahr besonders hoch im Kurs. Die Tuning World Bodensee 2011 – nach Meinung aller Beteiligten wieder einmal ein ausgesprochener Erfolg.

Das Warten hat ein Ende – der Miss Tuning Kalender 2011 ist endlich da!

559313-660-0Es ist endlich soweit! Der lang ersehnte Miss Tuning Kalender 2011 wurde von der amtierenden Miss Tuning Kristin Zippel höchstpersönlich heute in Dortmund vorgestellt. Nach ihrer Wahl auf der TuningWorld Bodensee im Mai 2010 erklärte sie freudestrahlend: „Das ist Wahnsinn! Ich freue mich riesig auf spannende Events mit tollen Menschen und vor allem coolen Autos. “ Und das sie im Sommer in die USA reisen würde um vor genialen Kulissen mit coolen Autos für den aktuellen Kalender zu posieren hatte sie in diesem Glücksrausch noch gar nicht realisiert. In ihrem ersten eigenen Kalender präsentiert sich die schöne 27-jährige vor allerlei unterschiedlichen Karossen. Von  Kultobjekten, über tiefliegende Tunercars bis hin zu Rennwagen – es ist Alles vertreten was das Herz eines Liebhabers höher schlagen lässt.
Wer ein Exemplar dieses 13-Blatt Männertraums sein Eigen nennen will muss sich beeilen, denn die Auflage ist auf 1.500 Stück limitiert.

Tuning-Stories: Emotionale Berichterstattung trifft moderne Autothemen

Mit Tuning-Stories begann Ende 2008 ein Projekt, bei dem es primär um Berichte über PS-Boliden, leistungsstarke Klassiker und Sportversionen von Serienfahrzeugen ging. Die Breite der Themen, über die berichtet wurde, fiel relativ schmal aus. Neben beleuchteten Fahrzeugmodellen für Tuner und Tuning-Interessierte erhielten nach und nach weitere Sparten wie beispielsweise Technik & Teile, Fahrzeug-Konzepte, Termine / Events sowie eine Kategorie für eher seriengefertigte Neufahrzeuge auf Tuning-Stories Einzug. Bis heute hat sich der einstige Blog zu einem vielseitig informativen und qualitativ hochwertigen Automagazin entwickelt.

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Das Hauptaugenmerk des Online-Magazins liegt jedoch nach wie vor auf der Tuningsparte und macht dem Namen weiterhin alle Ehre. Das Segment wird hauptsächlich von Berichten zu speziellen Tuningprojekten renommierter Firmen bedient, mit steigender Tendenz zu Presseberichten über eigens geführte Testfahrten und Erfahrungen mit subjektiver Note. Hierbei besucht das Redaktionsteam von Tuning Stories Tuningfirmen am Standort und macht ausgiebige Testfahrten. Dabei verpackt das Team von Tuning Stories die gesammelten Fakten nicht in einen nüchternen objektiven Presseartikel, sondern setzt klar Gewicht auf die Wahl der Worte, um seinen Lesern die Begeisterung für das Thema Auto Tuning zu vermitteln. Dass das Konzept aufgeht merkt man sobald man seinen ersten Artikel des Online-Magazins liest.

Leicht lassen sich die Inhalte der Seite nach verschiedenen Herstellern filtern. Wer sich für Themen rund um BMW Tuning interessiert, kann per Klick auf den Hersteller alle Inhalte die BMW nicht betreffen getrost ausblenden. Gleiches gilt für das Thema Audi Tuning.

Neben der Berichterstattung über existente Fahrzeuge, wird das Magazin immer wieder durch Berichte über sportliche und ökonomische Konzeptautos belebt. Hier stehen vor allem zukünftige Sportwagen im Vordergrund, wie z.B. der Porsche 918 Spyder. Für Bastler und Schrauber bietet Tuning Stories auch Inhalte: Im Technik & Teile-Bereich erscheinen Artikel zu Fahrwerken, Leichtmetallrädern, Abgasanlagen und Soundsystemen.

Wer neugierig geworden ist sollte sich einen Besuch von www.tuning-stories.de keinesfalls entgehen lassen.

Auch nicht entgehen lassen solltet Ihr euch diesen Tuning Blog von Dominik Hirschinger. Hier findet Ihr auch aktuelle Tuning News, ein Tuning-Forum, einen Tuning Shop und vieles mehr. Ein Besuch lohnt sich immer.

Motorsport- und Rallye-Freunde aufgepasst: auf www.labutes.de gibt es beeindruckende Motorsportfotos- und videos, Rallye-News und Infos zu den angesagtesten Motorsport-Events. Vorbeischauen lohnt sich!

Der VDAT klärt auf!

Der VDAT (Verband deutscher Automobil Tuner) ist ein Zusammenschluss von Unternehmen aus der Tuning-Branche, der sich um die Qualität, Sicherheit und Gesetzmäßigkeit der Tuningteile bemüht, sowie die Interessen der Mitglieder gegenüber der Öffentlichkeit und Gesetzgebung weltweit vertritt.

Bisher galt laut Gesetz nur der Einbau von unerlaubten nicht zugelassenen Tuningteilen als Gesetzwiedrig. Neuerdings ist es jedoch auch Verboten Tuningteile, die keine vorgeschriebene Bauartgenehmigung besitzen feilzubieten. Dies betrifft insbesondere Sicherheitsrelevante Teile wie Beleuchtungseinrichtungen, Bremsanlage, Motor sowie Fahrwerkskomponenten. Damit soll einer hohen Verbreitung von illegalen Tuningteilen, die oft äußerst minderwertig oder sogar gefährlich sind entgegengewirkt werden.

Bat-Mobil in Eigenkreation
Bat-Mobil in Eigenkreation

Unter feilbieten wird allerdings nicht nur der reine Verkauf verstanden, sondern auch insbesondere das Bewerben solcher Teile wird mit einem Bußgeld von bis zu 5000€ gestraft. Solche Produkte dürfen ebenso wenig außerhalb des öffentlichen Straßenverkehrs eingesetzt werden und sind deshalb auch im Motorsport unzulässig. Der Zusatz „nicht zugelassen im Bereich der StVZO“ den man auf entsprechenden Produkten oft vorfindet genügt nicht um die Produkte trotzdem zu verkaufen. Bei der Benutzung solcher unzulässiger Teile erlischt die Betriebserlaubnis des beteiligten Fahrzeugs und im Falle eines Unfalls kann die Versicherung den Versicherungsschutz verweigern.

Daher ist es absolut wichtig nur den seriösen Anbieten von Tuningteilen zu vertrauen. Durch die Maßnahmen der Gesetztesänderung sollen die Verbraucher besser vor minderwertigen, fehlerhaften oder sogar äußerst gefährlichen Produkten geschützt werden und die Sicherheit auf Deutschlands Straßen nachhaltig erhöht werden. Ebenso wird dadurch das Vertrauen in qualitativ hochwertige Produkte geprüfter VDAT-Mitglieder gestärkt, während der Wettbewerb unseriöser Hersteller noch wirksamer unterbunden wird.

Natürlich sind die Bilder etwas überspitzt dargestellt, jedoch kommen sie der tatsächlichen Qualität vieler Tuningprodukte erschreckend nahe.

Das neue Bodykit für den Ford Fiesta
Das neue Bodykit für den Ford Fiesta

Wenn Sie lieber auf der legalen Schiene fahren möchten und auf der Suche nach passenden Auto-Ersatzteilen für Ihr Fahrzeug sind, dann sind Sie bei www.geizteile-shop.de genau richtig, denn hier werden original Autoteile knapp kalkuliert.

Magnat wählt das Magnatgirl 2010

Magnat, der Elektronik und Car-Hifi Profi aus Pulheim hatte die letzten Wochen alle Hände voll mit der Wahl des Magnat Girls zu tun.

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Um aus den über 250 Bewerbungen interessanter und hübscher Mädels für den Titel „MAGNAT Girl 2010“ die Gewinnerin zu bestimmen wurde diese mittels einer Jury und eines langwierigen Verfahrens ermittelt.
Zitat MAGNAT: „Alle hätten es verdient das MAGNAT Girl 2010 zu werden, aber leider hatten wir die Qual der Wahl um uns aus der Vielzahl der Mädels für ein Girl zu entscheiden.“

Schlussendlich ist die Entscheidung jedoch gefallen und somit heißt das MAGNAT Girl 2010 Veronika.
Auch wir gratulieren hiermit herzlich zum Gewonnenen Titel und wünschen ein schönes und erfolgreiches Jahr 2010.

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Quelle: www.magnat.de

Tuner-Firmen wollen gefunden werden

Die gesammte Fahrzeugindustrie baut heutzutage auf ein Netzwerk von Käufern und Zulieferern. Jeder sorgt bestmöglich dafür, dass seine Automotive-Produkte bekannt werden und so auch in den Läden zum Kauf angeboten werden. Teilehersteller sind also daran interessiert in der Tunerszene bekannt zu werden und sich einen Namen zu machen. Dies funktioniert, wie allgemein bekannt über viele Wege. Ob durch eigene Veranstaltungen, Sponsoring, firmeneigene Showcars für Tuningmessen, TV-Werbung oder im Internet, überall können die Autoteile-Produzenten für sich werben. Immer wichtiger in dieser Beziehung, wird das WorldWideWeb und die darin enthaltenen Websites. So hat jede Firma die etwas auf sich hält, sei es KW, FoliaTec oder vollwertige Autohersteller wie Audi, Volkswagen oder BMW ihre eigene Homepage. Um diese Websites wiederum bekannt zu machen, kommt die sogenannte Suchmaschinenoptimierung zum Einsatz. Eine weit verbreitete Technik um seine Seite bei Google besser zu positionieren.

Dass diese Vorgehensweise ganz gut funktioniert kann jeder selbst überprüfen, der in seiner Suchmaschine eine Automarke oder einen Tuningteile-Hersteller eingibt. Diese erscheinen, bei großen Unternehmen, in der Regel unter den ersten zehn Positionen. Dies wiederum sorgt für mehr Bekanntheit und auf indirektem Weg auch für mehr Umsatz.

Man kann also sagen, dass der Erfolg eines Unternehmens vor allem davon abhängt, bekannt zu werden und in der jeweiligen Sparte seine Anhänger zu finden bzw. von ihnen gefunden zu werden.

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Bild-Quelle: Flickr

Tuning-Portale haben Hochkonjungtur

Leider ist es wieder soweit. Die Prunkstücke werden über den Winter in die Garage gefahren. Es wird geschraubt, lackiert und aufgemotzt. Jeder will noch mehr aus seinem Schatz herrausholen, oder ein komplett neues Fahrzeug aufbauen um in der nächsten Saison den Beifall auf seiner Seite zu haben. Gerne tauscht man jetzt auch einmal Informationen oder Erkenntnisse mit seinen Kollegen oder Club-Mitgliedern. Auch online werden immer häufiger Tuningportale genutzt um sich auszutauschen. Auf diesem Weg spielen bekanntlich die weltlichen Distanzen keine Rolle mehr und Wissen kann komfortabel und umfangreich weitergegeben werden. Dies kommt vor allem den Neulingen im Tuning-Umfeld zugute, die auf das fundierte Wissen von alten Hasen setzen können und sich so einiges an Zeit und Geld sparen. Diese Entwicklung dürfte auf jeden Fall weiter auf dem Vormarsch sein und im nächsten Jahr wieder das eine oder andere Prachtstück auf die Messen und Treffen bringen. So, und jetzt wieder ab in die Garage und weiter gebastelt… ;o)

Streetculture

Benzinpreise sind Spassbremse

TankenDie Benzinpreise dieses Jahr können einmal mehr als eine Spassbremse im Tuningbereich gesehen werden. Nicht umsonst wird immer häufiger Eco-Chiptuning angeboden. Der Grund ist klar, das Rohöl wird zu teuer und die Lieferungen werden reguliert. Auch der ADAC schiebt die Schuld den Mineralölfirmen zu. Mitte des Jahres war es 2009 am höchsten, doch auch heute noch sind die Preise nicht gerade human. Aktuelle Benzinpreise von ca. 1,34€ sind eine enorme Steigerung zum Vorjahr und bedeuten für Autoliebhaber unter Umständen weniger Ausfahrten, Treffen oder kleinere Motoren. Wer trotzdem nicht auf den Spass verzichten will muss wohl einfach tiefer in die Tasche greifen.
Natürlich ist auch offensochtlich, dass die Preise das Jahr über schwanken. So sind zur Urlaubszeit die Benzinpreise astronomisch und verlangen fast nach einem Boykott. Leider sind die meisten Deuschen viel zu sehr auf ihr Auto und die damit verbundene Mobilität angewiesen, um zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen oder gar ihre Arbeit auszuführen. Auch die Regierung profitiert von den hohen Preisen, denn so lassen sich üppige Steuereinnahmen erwirtschaften. Allerdings kann man hier nun Streiten ob das für die Bürger positiv oder negativ ist.

GolfV.de wird zu meinGOLF.de

Gestern verkündete GolfV.de eine gravierende Änderung:

Die seit 2001 existierende Plattform, die mit dem Golf 4 beginnend nun auch Golf 5 und Golf 6 Fahrer anspricht wird, um zukünftigen Namensänderungen entgegenzuwirken einen Namenswechsel inklussive Domainswechsel durchführen. meinGOLF.de soll der neue Name sein. Die Domains mit und ohne Bindestrich sind natürlich bereits registriert und warten darauf in Betrieb genommen zu werden.

Die Mitglieder der Plattform nahmen diese Änderung erstaunlich gelassen entgegen und freuen sich schon sehr darauf. Vor allem die Tatsache, dass bald auch Golf 1 bis Golf 3 Fahrer dort zuhause sein werden freut einige wohl sehr.

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