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Der BMW RS-M3 des RS-Racingteams

28 Januar 2013

RS-Racing M3 2-300x199 in Das RS-Racingteam baut seit Jahren erfolgreich BMW Fahrzeuge für Motorsport und Straße auf und hat unter anderem im Langstreckenpokal und dem 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings beachtliche Erfolge errungen. Nun hat die Mannschaft aus Viernheim all die Erfahrungen und das Know-how aus dem Motorsport auf den BMW M3 übertragen und mit dem BMW RS-M3 ein kompromissloses Trackday Car mit Straßenzulassung auf die Räder gestellt. Neben einer moderaten Steigerung der Motorleistung haben die Hessen dabei das Hauptaugenmerk vor allem auf konsequente Gewichtseinsparungen gelegt, um Leistungsgewicht und Performance des bayrischen Boliden zu verbessern.

Rennsport-Atmosphäre im Innenraum

Den Innenraum des BMW RS-M3 hat das RS-Racingteam bis auf das nackte Bleck der Rohkarosse ausgeräumt und so auf das Wesentliche reduziert. Beispielsweise fallen die Rücksitze, Teppiche und Dämmmaterialien sowie zahlreiche Verkleidungen der Gewichtsoptimierung zum Opfer. Stattdessen lassen nun der eingeschweißte Sicherheitskäfig, die beiden Hartschalensitze mit 6-Punkt-Gurten für Fahrer und Beifahrer, das Momo Motorsportlenkrad sowie Riffelbleche im Fußraum und Karbon-Verkleidungen an Armaturenbrett und Türen pure Rennsport-Atmosphäre aufkommen.

RS-Racing M3 4-300x199 in Exklusives Bilstein Fahrwerk

Für bestmögliches Handling stellen die Hessen den Boliden auf geschmiedete ATS Superlight Felgen der Größe 10×19 Zoll mit Sportreifen und montieren obendrein das exklusive Bilstein B16 Pss10 Fahrwerk. Das Hochleistungsfahrwerk mit zehnstufiger Dämpfkraftverstellung wurde in enger Zusammenarbeit mit den Spezialisten von Bilstein speziell für den BMW RS-M3 entwickelt und perfekt für den Einsatz auf Straße und Rennstrecke abgestimmt. Die Bremsanlage des BMW M3 passt das RS-Racingteam mit Bremsbelägen und Luftführungen aus dem Motorsport sowie Stahlflexleitungen an die verbesserten Fahrleistungen an.

Optimiertes Leistungsgewicht

Durch eine optimierte Motorelektronik steigert das RS-Racingteam die Motorleistung des 4-Liter V8 um 30 auf 450 PS sowie das Drehmoment von 400 auf 431 Nm. Das Leistungsplus sowie das um beträchtliche 190 Kilogramm reduzierte Gesamtgewicht, ergeben ein deutlich optimiertes Leistungsgewicht. Dies verspricht eine spürbar verbesserte Performance des Bayern auf dem Asphalt, der BMW RS-M3 sprintet nun in 4,6 Sekunden auf 100 km/h und durchbricht bereits nach 14,7 Sekunden die 200 km/h Marke. Nach Aufhebung der V-Max Beschränkung erreicht der Bolide nun stattliche 299 km/h Höchstgeschwindigkeit und kann somit sogar an der 300 km/h Schallmauer kratzen.

Der neue BMW 3er Touring

2 März 2012

Der 3er macht bei BMW ungefähr ein Drittel des Absatzes aus. Das aktuelle Modell hat bereits sieben Jahre auf dem Buckel, erfreut sich aber immer noch großer Beliebtheit und steht mittlerweile in vielen Garagen. Vor allem im Dienstwagenbereich ist der Bayer aus der Mittelklasse ein gefragter Vertreter. Dennoch steht der Nachfolger schon kurz vor der Veröffentlichung. Hier gibt es die neusten Fakten zum kommenden 3er Touring.

Die Limousine hat Vorfahrt
Vom derzeitigen Modell wurden seit dem Marktstart im Jahr 2005 rund 2,8 Millionen Exemplare verkauft, damit ist der 3er das volumenstärkste Fahrzeug des bayerischen Fahrzeugbauers. Vom 3er Touring werden wohl auch noch einige weitere Autos verkauft werden, denn zunächst startet die sechste Generation der 3er Limousine im Februar 2012.
Wie schon das Urmodell aus 1975 orientiert sich auch die neue Version stark am BMW 5er. Der neue 3er Touring wächst in der Länge um knapp 10 Zentimeter, die Spurbreite nimmt um gut vier Zentimeter zu. Dadurch werden einerseits die Spurstärke sowie die Fahrstabilität gefördert. Dazu wurde der Radstand um fünf Zentimeter vergrößert, im Innenraum kommt davon allerdings nicht besonders viel an: Im Fond schlägt der Längenzuwachs um lediglich 15 Millimeter zu. Bei der Kopffreiheit sind rund acht Millimeter mehr drin.
Im Gegensatz zum neuen 5er, der um satte zwei Zentner zugenommen hat, soll der kommende Dreier um bis zu 40 Kilogramm leichter als sein Vorgängermodell sein. Das kommt natürlich auch dem Spritverbrauch zugute.
Rein optisch wirkt der neue Touring deutlich sportlicher und aggressiver. Das auffälligste Merkmal stellen die stark konturierten Scheinwerfer dar.

Start-Stopp-Automatik serienmäßig, auch bei der Achtgang-Automatik
Die Kombination von Achtgang-Automatik und Start-Stopp-Technologie hat den Verbrauch des 335i drastisch reduziert. Auf 100 Kilometer soll der Benzin-Bayer lediglich 7,2 bis 7,9 Liter verbrauchen, der Vorgänger genehmigte sich rund 8,5 Liter im Schnitt. Das Automatik-Getriebe soll in der kommenden Generation nie mehr als der Handschalter verbrauchen, im besten Fall sogar weniger. Der Diesel profitiert jedoch nicht von den neuen Technologien – hier bleibt der Verbrauch des 320d EfficientDynamics bei etwa 4,1 Liter pro 100 Kilometer bestehen.

Bei den Motorisierungen werden beim Marktstart zunächst vier Varianten angeboten: Die Benziner starten mit dem 328i (245 PS), dann folgt der 335i (Sechszylinder-Turbo, 306 PS). Bei den Diesel-Versionen beginnt das 3er-Vergnügen mit dem 320d EfficientDynamics (163 PS) und dem normalen 320d (184 PS). Die Startpreise belaufen sich beim 320d auf 35.350 Euro, was eine Steigerung von drei Prozent beträgt, für den 335i werden mindestens 43.600 Euro fällig.
Im Frühjahr wird die Motorenpalette weiter ausgebaut – vermutlich durch den Sechszylinder-Diesel 330d sowie dem 350d, hinzu kommt wohl der etwas schwächere Vierzylinder-Benziner. Neu im Programm wird auch ein Vollhybrid sein, bei dem ein Sechszylinder-Turbo-Motor das Elektroaggregat unterstützt.

Zahlreiche Assistenzsysteme
Natürlich kommen beim neuen BMW 3er Touring zahlreiche Assistenzsysteme zum Einsatz. Darunter befinden sich beispielsweise die aktive Geschwindigkeitsregelung inklusive Stop&Go-Funktion sowie eine Spurverlassens- und Spurwechselwarnung mit Auffahrwarner. Zum Einparken steht optional Surround View zur Verfügung, damit stellt das Einparken in enge Parklücken kein Problem mehr dar. Hinzu kommt ein automatischer Parkassistent, der das Parken auf Wunsch übernimmt. Erstmals wird der 3er mit einem Head-Up-Display ausgestattet, dies war bisher dem 5er vorbehalten.

Gut, besser, Mercedes Tuning!

8 November 2011
Brabus in

@flickr

Einen Mercedes zu fahren, ist seit jeher verbunden mit einem angenehmen Übermaß an Ambiente, Fahrkomfort und natürlich auch Fahrsicherheit, ganz zu schweigen vom Prestige. Für die Enthusiasten unter den Autofahrern ist es ein ganz besonderes, ja einmaliges ‘Feeling’, hinter dem Steuer eines Mercedes zu sitzen und den Stern auf der wohl geformten Haube in Peilung zu haben. Selbst die langweiligste Fahrt von A nach B wird zum Genuss. Und für viele heißt es nicht nur einfach, ein Mercedes kaufen und losfahren. Denn gerade die Stuttgarter bieten eine hervorragende Grundbasis für die eine oder andere Tuning-Maßnahme.

Dem Exterieur den besonderen Schliff geben

Das beginnt bei der Wahl der Reifen und Felgen. Gerade das Design der Alufelgen ist es , das einem Benz das ganz individuelle Erscheinungsbild verleiht. Wem das noch nicht genug ist, setzt dann vielleicht auch noch auf eine dezente Tieferlegung, um die gewünschte Optik noch weiter abzurunden. Dabei muss der Besitzer auch nicht auf seinen gewohnten Fahrkomfort verzichten, denn bei vielen Tuning Fahrwerken kann der Fahrer selbiges ganz nach seinen persönlichen Bedürfnissen einstellen. So geben bereits sehr viele Mercedes-Eigner ihrem Traumwagen ihre ganz eigene Note.

Von Null auf Hundert unter 4 Sekunden

Doch Tuning ist weit mehr, gerade bei einem Benz. Die Edelkarossen aus Stuttgart bieten ein schier unerschöpfliches Potential für gelungene Modifikationen. Es gibt mittlerweile einige Edel-Tuner, die sich ganz dem Stern verschrieben haben. Und die Nachfrage ist groß. Bei den optischen Veränderungen rund um die Karosse sind hier fast keine Grenzen gesetzt. Ob nun eine eher dezente Sport-Frontlippe, oder gleich etwas aufdringlicher, mit einer Rundum-Verspoilerung, kein Kundenwunsch bleibt unerfüllt. Selbst aus den Mercedes-Motoren, denen ja eh schon der Ruf vorauseilt, unverwüstlich und kraftvoll zu sein, kitzeln Motorentuner das Maximum an Drehmoment und Pferdestärken heraus und präsentieren ihren Kunden dann wahre Rennsport Boliden.

Einsteigen, wohlfühlen und nie mehr aussteigen wollen

Auch beim serienmäßigen Interieur, welches wie immer zukünftige Standards für die Konkurrenz vorgibt, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ob fein duftendes Alcantara, edles Ledersportlenkrad mit Edelholzeinlagen oder ein Soundsystem, welches den Insassen den unmittelbaren Eindruck vermittelt, plötzlich im Konzertsaal zu sein. Die Möglichkeiten sind auch hier beinahe unbegrenzt, einem Mercedesfahrer beim Einsteigen in sein Auto einen Genuss der Sinne und eine Wohlfühl-Atmosphäre zu bescheren. So ist das Modifizieren eines Mercedes-Benz nicht nur für den Tuner ein Highlight, sondern explizit für dessen Besitzer.

Aufbau der Auspuffanlage – Für was ist die Auspuffanlage eines Kraftfahrzeuges?

21 Juli 2011

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Der Auspuff ist die Abgasanlage von einem Verbrennungsmotor, welcher meist durch die Anbringung an Autos und anderen Fahrzeugen, wie Motorrollern und Lastwagen, bekannt ist.
Die Autoteile an einem normalen PKW, die zu dem Auspuff gezählt werden, sind der Abgaskrümmer, das Hosenrohr, der Katalysator, der Mittelschalldämpfer, der Endschalldämpfer und das Endrohr.

Das Endrohr ist der Teil des Auspuffs, welches man meist am Heck unter dem Auto hervorkommen sieht, sofern dieses auf allen vier Rädern am Boden steht. Bei einem Roller etwa fehlen die meisten dieser Auspuffteile schon von vornherein. Der Krümmer geht hier sofort in das Endrohr über, da die restlichen Teile einfach nicht gebraucht werden. Der Krümmer selbst sorgt bei neueren Fahrzeugmodellen, durch ein Ventil, dafür, dass der Verbrauch des Kraftstoffs geringer wird und außerdem auch die Normen für Abgas eingehalten werden, die in Zukunft wahrscheinlich noch strenger werden.

Das Hosenrohr verdankt seinen Namen seiner Form. Es fängt nach dem Krümmer in zwei geteilte Rohre an und geht dann in eins über. Der Katalysator ist neben dem Endrohr das bekannteste Einzelstück des Auspuffs. Der sogenannte Kat hat die Aufgabe, die Abgase zu filtern, damit nicht zu viele schädliche Stoffe in die Umwelt gelangen. Der Kat vermindert zwar die leistung des Fahrzeugs um wenige PS, jedoch wird auch die Lautstärke und die Umweltbelastung vermindert.

Die Lautstärke wurde früher durch den Mittelschalldämpfer gedämpft. Auch der Endschalldämpfer kann je nach Bauart die Geräuschemissionen und auch die Leistung eines Fahrzeugs 538778-930-0-300x199 in beeinflussen. Da die Verbrennungen in den Brennräumen explosionsartig und damit verbunden sehr laut sind, hat die Auspuffanlage auch die Aufgabe, diese lauten Geräusche zu mindern. Weiterhin soll der Auspuff aber auch dafür sorgen, dass die Abgase, die bei der Verbrennung entstehen, aus dem Fahrzeug heraus geleitet werden. Dies soll natürlich möglichst leise und vor allem auch so passieren, dass so wenig Schadstoffe wie möglich nach draußen gelangen.

Der Wolf(sburger) im Schafspelz – Passat CC

1 Juni 2011

4f-300x200 in Seit Markteinführung des Passat CC führt der Passat nicht mehr sein tristes Dasein als Firmen- und Vertreterfahrzeug. VW hat sich 2008 durchgerungen, neuen tropischen Wind in das Design des Passat zu hauchen und den Passat CC (Comfort-Coupé) vorgestellt. Äußerlich ähnelt er ein wenig dem Phaeton- elegant und nobel. Trotz der Aufhübschung wirkt der Wolfsburger sportlich, denn seine flach abfallende C-Säule unterstreicht seinen Coupé Charakter.

Die Serienversion des Passat CC ist allerdings nicht wirklich ein Wolf im Schafspelz. Darum kümmerte sich jedoch die Crew der Firma KBR Motorsport in Erftstadt, die dem Passat optisch und technisch zu neuem Glanz verhalfen. Auffällig und protzig kommen die R12 Nero 20 Zoller daher. Das optimale Bindeglied zum Asphalt bilden hier 4 Dimension 225/30ZR20. Durch sein KW-Gewindefahrwerk fegt der Passat CC über die Straße, als würde er diese streicheln wollen.
Unauffällig hingegen gibt sich der Wolfsburger in seinem matt-olivgrauen Folienfrack. Ebenso unauffälig von außen ist das vorgenommene Motordoping. KRB Motorsport leistete ganze Arbeit und verpasste dem Passat eine satte Leistungssteigerung auf 260 PS. Für einen angemessenen Klang sorgt eine 76mm Auspuffanlage aus eigenem Hause. Diese, sowie Rennkat und Downpipe sind aus Edelstahl, um die Optik abzurunden.

Alles in allem ist Christian Kreher und seinem Team damit ein kleines Meisterstück gelungen, das es verdient, den Titel “Wolf im Schafspelz” zu tragen! Passt ja schließlich auch zur Herkunft, des Comfort-Coupé

Tuning World Bodensee lockt 87000 Besucher an

10 Mai 2011

Wenn es um das knallharte Tunen von Autos und Karossen geht, scheiden sich bekanntlich die Geister. Wer aber einen ausgewiesenen Hang für das besondere Aufmotzen seines fahrbaren Untersatzes besitzt, für den war die Tuning World Bodensee 2011 genau die richtige Adresse.

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Wie jedes Jahr fanden sich viele Tausend Anhänger von Motorsport und Tuning in Friedrichshafen ein, um ihrer großen Leidenschaft gemeinsam nachzugehen, Eindrücke und Fahrberichte zu sammeln. Zahlreiche Automobilhersteller waren dem alljährlichen Ruf der Branchenmesse gefolgt, um dem interessierten Publikum neuste Tuning-Produkte zu präsentieren.

Und die Messe brummte. Trotz des in diesem Jahr fehlenden Brückentages kamen rund 87.000 Anhänger zur Tuning World Bodensee 2011 – und dort gab es einiges zu bestaunen. Neben reiner Technik in allen Variationen gab es diverse Motor-Shows, bei denen PS-Giganten um die Wette dröhnten oder um Hindernisse herum schleuderten. Und natürlich darf bei einer amtlichen Tuning-Show auch eines nicht fehlen: hübsche Frauen. Wie in jedem Jahr geriet auch die Wahl zur Miss Tuning zum absoluten Highlight.

Über umfangreiche Fragebogen-Aktionen ließen die Messe-Veranstalter die Resonanz der Besucher analysieren. Diese zeigten sich 2011 sehr zufrieden. Besonders die große aktive Präsenz der großen Automobilhersteller von BMW bis Citroen kam gut bei den Tuning-Freunden an. Und auch Aktionen wie das Kart-Rennen gegen den zweifachen DTM-Sieger Timo Schneider standen bei den Besuchern in Friedrichstadt in diesem Jahr besonders hoch im Kurs. Die Tuning World Bodensee 2011 – nach Meinung aller Beteiligten wieder einmal ein ausgesprochener Erfolg.

Die TUNER-AREA kehrt zurück

22 September 2009

Nachdem Michael den Betrieb seine Seite Tuner-Area.at eingestellt hatte, kehrt sie nun mit neuer Optik und neuer Ausrichtung zurück.

Tuner-Area.at ist nun ein Blog zum Thema Auto Tuning, vielmehr soll es genau dies werden. Wir möchten über Neuerungen aus der Tuning Szene informieren und aktuelle Trends aufzeigen, ebenso möchten wir interessante Fahrzeuge vorstellen (Bewerbungen erwünscht) und über Events wie die TuningWorld, die Essen Motor Show und viele andere informieren.

Wer auf der neuen Seite des früheren Besitzers Michael vorbei schauen möchte, kann dies hier machen: michaeljahodinsky.com

Das neue Team von Tuner-Area.at wünscht ihm weiterhin alles Gute und viel Erfolg bei seinen neuen Vorhaben.