Der 3er macht bei BMW ungefähr ein Drittel des Absatzes aus. Das aktuelle Modell hat bereits sieben Jahre auf dem Buckel, erfreut sich aber immer noch großer Beliebtheit und steht mittlerweile in vielen Garagen. Vor allem im Dienstwagenbereich ist der Bayer aus der Mittelklasse ein gefragter Vertreter. Dennoch steht der Nachfolger schon kurz vor der Veröffentlichung. Hier gibt es die neusten Fakten zum kommenden 3er Touring.
Die Limousine hat Vorfahrt
Vom derzeitigen Modell wurden seit dem Marktstart im Jahr 2005 rund 2,8 Millionen Exemplare verkauft, damit ist der 3er das volumenstärkste Fahrzeug des bayerischen Fahrzeugbauers. Vom 3er Touring werden wohl auch noch einige weitere Autos verkauft werden, denn zunächst startet die sechste Generation der 3er Limousine im Februar 2012.
Wie schon das Urmodell aus 1975 orientiert sich auch die neue Version stark am BMW 5er. Der neue 3er Touring wächst in der Länge um knapp 10 Zentimeter, die Spurbreite nimmt um gut vier Zentimeter zu. Dadurch werden einerseits die Spurstärke sowie die Fahrstabilität gefördert. Dazu wurde der Radstand um fünf Zentimeter vergrößert, im Innenraum kommt davon allerdings nicht besonders viel an: Im Fond schlägt der Längenzuwachs um lediglich 15 Millimeter zu. Bei der Kopffreiheit sind rund acht Millimeter mehr drin.
Im Gegensatz zum neuen 5er, der um satte zwei Zentner zugenommen hat, soll der kommende Dreier um bis zu 40 Kilogramm leichter als sein Vorgängermodell sein. Das kommt natürlich auch dem Spritverbrauch zugute.
Rein optisch wirkt der neue Touring deutlich sportlicher und aggressiver. Das auffälligste Merkmal stellen die stark konturierten Scheinwerfer dar.
Start-Stopp-Automatik serienmäßig, auch bei der Achtgang-Automatik
Die Kombination von Achtgang-Automatik und Start-Stopp-Technologie hat den Verbrauch des 335i drastisch reduziert. Auf 100 Kilometer soll der Benzin-Bayer lediglich 7,2 bis 7,9 Liter verbrauchen, der Vorgänger genehmigte sich rund 8,5 Liter im Schnitt. Das Automatik-Getriebe soll in der kommenden Generation nie mehr als der Handschalter verbrauchen, im besten Fall sogar weniger. Der Diesel profitiert jedoch nicht von den neuen Technologien – hier bleibt der Verbrauch des 320d EfficientDynamics bei etwa 4,1 Liter pro 100 Kilometer bestehen.
Bei den Motorisierungen werden beim Marktstart zunächst vier Varianten angeboten: Die Benziner starten mit dem 328i (245 PS), dann folgt der 335i (Sechszylinder-Turbo, 306 PS). Bei den Diesel-Versionen beginnt das 3er-Vergnügen mit dem 320d EfficientDynamics (163 PS) und dem normalen 320d (184 PS). Die Startpreise belaufen sich beim 320d auf 35.350 Euro, was eine Steigerung von drei Prozent beträgt, für den 335i werden mindestens 43.600 Euro fällig.
Im Frühjahr wird die Motorenpalette weiter ausgebaut – vermutlich durch den Sechszylinder-Diesel 330d sowie dem 350d, hinzu kommt wohl der etwas schwächere Vierzylinder-Benziner. Neu im Programm wird auch ein Vollhybrid sein, bei dem ein Sechszylinder-Turbo-Motor das Elektroaggregat unterstützt.
Zahlreiche Assistenzsysteme
Natürlich kommen beim neuen BMW 3er Touring zahlreiche Assistenzsysteme zum Einsatz. Darunter befinden sich beispielsweise die aktive Geschwindigkeitsregelung inklusive Stop&Go-Funktion sowie eine Spurverlassens- und Spurwechselwarnung mit Auffahrwarner. Zum Einparken steht optional Surround View zur Verfügung, damit stellt das Einparken in enge Parklücken kein Problem mehr dar. Hinzu kommt ein automatischer Parkassistent, der das Parken auf Wunsch übernimmt. Erstmals wird der 3er mit einem Head-Up-Display ausgestattet, dies war bisher dem 5er vorbehalten.


Auf den Fotos ist der SLK mit den im exklusiven Farbton „Liquid Titanium“ lackierten Monoblock F Rädern zu sehen. An der Vorderachse wurden 8.5×20 mit 235/30 ZR 20 und an der Hinterachse 9.5×20 mit 275/25 ZR 20 montiert. Diese Räder haben natürlichen einen großen Anteil am sportlichen Auftritt. BRABUS bietet aber auch Räder in den Dimensionen von 17 bis 20 Zoll an, welche sich nochmal in einteiliger und mehrteiliger Bauweise unterscheiden.















beeinflussen. Da die Verbrennungen in den Brennräumen explosionsartig und damit verbunden sehr laut sind, hat die
Seit Markteinführung des Passat CC führt der Passat nicht mehr sein tristes Dasein als Firmen- und Vertreterfahrzeug. 






Laut einem Artikel von der Auto Tuning Seite Tuningsuche.de bietet die
Das klingt im ersten Moment nicht nach einem besonderen Konzept, oder nach etwas, was sich von der Konkurrenz abhebt, doch der Friedrichshafener Tuner weiß mit Besonderheiten zu überzeugen. So wurde im A1 von Pogea Racing kein Zusatzsteuergerät oder eine dieser ominösen Tuningboxen installiert, sondern es wurde auf traditionelles Chiptuning zurückgegriffen um die Leistungswerte des Audi zu erhöhen. Werksseitig ist im Ingolstädter ein Motor-Steuergerät mit einem System namens Tuning Protection Level 10 ausgestattet, welches den Zugang zum Steuergerät mittels Passwort unterbindet. Auch alle weiteren Prozessoren sind passwortgeschützt und sollen das Eingreifen in die Abstimmung des Fahrzeuges vermeiden. Die Schwaben deaktivieren diesen Schutz und schaffen es trotzdem die volle Diagnosefähigkeit des Wagens beizubehalten. Damit hat die Tuning-Maßnahme am Motor keinerlei negative Auswirkungen auf die Schutzfunktionen des A1, was im Vergleich zur Konkurrenz ein gewaltiger Unterschied ist. Die Leistung des Audi steigt mittels der Eingriffe in die Elektronik von den 122 Serien-PS auf nunmehr 156PS. Das maximale Drehmoment erhöht sich auf ganze 266Nm (Serie: 200Nm) und dank Entfernung der V-Max Sperre rennt der kleinste Audi jetzt beachtliche 245 km/h.
Die erwähnte Auslegung ist allerding nur auf die Stage 1 Ausbaustufe bezogen, welche für den Hauch Sportlichkeit im Alltag sorgt. Die Stage 2 bietet mit zusätzlicher Ladeluftkühlung und anderer Abstimmung noch mehr Spaß für alle Kunden, die das Maximum an Sport aus dem Audi holen wollen. Diese wurde speziell auf dem Hockenheimring entwickelt und steht in Verbindung mit einem KW-Gewindefahrwerk Variante 2, welches für entsprechenden Fahrbahnkontakt auch bei starker Beanspruchung sorgt.
Für die Kommunikation mit der Außenwelt montiert Pogea Racing ein hauseigenes Abgassystem mit Vor- und Endschalldämpfer. Die zwei 76mm Skyline-Endrohre entlassen einen sportlichen Sound und runden in Kombination mit dem BMC Sportluftfilter das Gesamtpaket des A1 ab.










Ob SUVs nun wirklich gebraucht werden, oder sie nur wieder eine Modeerscheinung sind, darüber könnte man stundenlange Diskussionen führen, die aber letztendlich doch zu keinem Ergebnis führen. Die Verkaufszahlen hingegen sprechen eine ganz direkte Sprache, denn die „Sports Utility Vehicles“ aus Ingolstadt, München Zuffenhausen oder Stuttgart verkaufen sich auch weiterhin wie von selbst. Die Erfstädter von MR Car Design haben sich für den Ausleger mit den Vier Ringen entschieden – den Audi Q7 4.2 TDI.
Motorseitig wurde der Q7 einem Upgrade unterzogen, welches dem 4,2-Liter-Aggregat mittels K&N-Doppelluftfilter und Softwareoptimierung 374 PS und 870 Nm, statt der serienmäßigen 326 PS und 760 Nm. Die leidige Vmax-Sperre wurde ebenso beseitigt, was dem Fahrer nun endlich den Freiraum lässt, den wohl viele Fahrer gern schon immer gehabt hätten.
Im Innenraum herrscht bereits im Serienmodell Wohlfühl-Atmosphäre. Wer jedoch einen Tick mehr Sportlichkeit in die Bedienzentrale des Audis bringen will, dem kann mittels Lenkradumbau aus dem aktuellen RS6 geholfen werden.







