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Einen Mercedes zu fahren, ist seit jeher verbunden mit einem angenehmen Übermaß an Ambiente, Fahrkomfort und natürlich auch Fahrsicherheit, ganz zu schweigen vom Prestige. Für die Enthusiasten unter den Autofahrern ist es ein ganz besonderes, ja einmaliges ‘Feeling’, hinter dem Steuer eines Mercedes zu sitzen und den Stern auf der wohl geformten Haube in Peilung zu haben. Selbst die langweiligste Fahrt von A nach B wird zum Genuss. Und für viele heißt es nicht nur einfach, ein Mercedes kaufen und losfahren. Denn gerade die Stuttgarter bieten eine hervorragende Grundbasis für die eine oder andere Tuning-Maßnahme.
Dem Exterieur den besonderen Schliff geben
Das beginnt bei der Wahl der Reifen und Felgen. Gerade das Design der Alufelgen ist es , das einem Benz das ganz individuelle Erscheinungsbild verleiht. Wem das noch nicht genug ist, setzt dann vielleicht auch noch auf eine dezente Tieferlegung, um die gewünschte Optik noch weiter abzurunden. Dabei muss der Besitzer auch nicht auf seinen gewohnten Fahrkomfort verzichten, denn bei vielen Tuning Fahrwerken kann der Fahrer selbiges ganz nach seinen persönlichen Bedürfnissen einstellen. So geben bereits sehr viele Mercedes-Eigner ihrem Traumwagen ihre ganz eigene Note.
Von Null auf Hundert unter 4 Sekunden
Doch Tuning ist weit mehr, gerade bei einem Benz. Die Edelkarossen aus Stuttgart bieten ein schier unerschöpfliches Potential für gelungene Modifikationen. Es gibt mittlerweile einige Edel-Tuner, die sich ganz dem Stern verschrieben haben. Und die Nachfrage ist groß. Bei den optischen Veränderungen rund um die Karosse sind hier fast keine Grenzen gesetzt. Ob nun eine eher dezente Sport-Frontlippe, oder gleich etwas aufdringlicher, mit einer Rundum-Verspoilerung, kein Kundenwunsch bleibt unerfüllt. Selbst aus den Mercedes-Motoren, denen ja eh schon der Ruf vorauseilt, unverwüstlich und kraftvoll zu sein, kitzeln Motorentuner das Maximum an Drehmoment und Pferdestärken heraus und präsentieren ihren Kunden dann wahre Rennsport Boliden.
Einsteigen, wohlfühlen und nie mehr aussteigen wollen
Auch beim serienmäßigen Interieur, welches wie immer zukünftige Standards für die Konkurrenz vorgibt, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ob fein duftendes Alcantara, edles Ledersportlenkrad mit Edelholzeinlagen oder ein Soundsystem, welches den Insassen den unmittelbaren Eindruck vermittelt, plötzlich im Konzertsaal zu sein. Die Möglichkeiten sind auch hier beinahe unbegrenzt, einem Mercedesfahrer beim Einsteigen in sein Auto einen Genuss der Sinne und eine Wohlfühl-Atmosphäre zu bescheren. So ist das Modifizieren eines Mercedes-Benz nicht nur für den Tuner ein Highlight, sondern explizit für dessen Besitzer.

Auf den Fotos ist der SLK mit den im exklusiven Farbton „Liquid Titanium“ lackierten Monoblock F Rädern zu sehen. An der Vorderachse wurden 8.5×20 mit 235/30 ZR 20 und an der Hinterachse 9.5×20 mit 275/25 ZR 20 montiert. Diese Räder haben natürlichen einen großen Anteil am sportlichen Auftritt. BRABUS bietet aber auch Räder in den Dimensionen von 17 bis 20 Zoll an, welche sich nochmal in einteiliger und mehrteiliger Bauweise unterscheiden.















beeinflussen. Da die Verbrennungen in den Brennräumen explosionsartig und damit verbunden sehr laut sind, hat die
Seit Markteinführung des Passat CC führt der Passat nicht mehr sein tristes Dasein als Firmen- und Vertreterfahrzeug. 






Laut einem Artikel von der Auto Tuning Seite Tuningsuche.de bietet die
Das klingt im ersten Moment nicht nach einem besonderen Konzept, oder nach etwas, was sich von der Konkurrenz abhebt, doch der Friedrichshafener Tuner weiß mit Besonderheiten zu überzeugen. So wurde im A1 von Pogea Racing kein Zusatzsteuergerät oder eine dieser ominösen Tuningboxen installiert, sondern es wurde auf traditionelles Chiptuning zurückgegriffen um die Leistungswerte des Audi zu erhöhen. Werksseitig ist im Ingolstädter ein Motor-Steuergerät mit einem System namens Tuning Protection Level 10 ausgestattet, welches den Zugang zum Steuergerät mittels Passwort unterbindet. Auch alle weiteren Prozessoren sind passwortgeschützt und sollen das Eingreifen in die Abstimmung des Fahrzeuges vermeiden. Die Schwaben deaktivieren diesen Schutz und schaffen es trotzdem die volle Diagnosefähigkeit des Wagens beizubehalten. Damit hat die Tuning-Maßnahme am Motor keinerlei negative Auswirkungen auf die Schutzfunktionen des A1, was im Vergleich zur Konkurrenz ein gewaltiger Unterschied ist. Die Leistung des Audi steigt mittels der Eingriffe in die Elektronik von den 122 Serien-PS auf nunmehr 156PS. Das maximale Drehmoment erhöht sich auf ganze 266Nm (Serie: 200Nm) und dank Entfernung der V-Max Sperre rennt der kleinste Audi jetzt beachtliche 245 km/h.
Die erwähnte Auslegung ist allerding nur auf die Stage 1 Ausbaustufe bezogen, welche für den Hauch Sportlichkeit im Alltag sorgt. Die Stage 2 bietet mit zusätzlicher Ladeluftkühlung und anderer Abstimmung noch mehr Spaß für alle Kunden, die das Maximum an Sport aus dem Audi holen wollen. Diese wurde speziell auf dem Hockenheimring entwickelt und steht in Verbindung mit einem KW-Gewindefahrwerk Variante 2, welches für entsprechenden Fahrbahnkontakt auch bei starker Beanspruchung sorgt.
Für die Kommunikation mit der Außenwelt montiert Pogea Racing ein hauseigenes Abgassystem mit Vor- und Endschalldämpfer. Die zwei 76mm Skyline-Endrohre entlassen einen sportlichen Sound und runden in Kombination mit dem BMC Sportluftfilter das Gesamtpaket des A1 ab.










Ob SUVs nun wirklich gebraucht werden, oder sie nur wieder eine Modeerscheinung sind, darüber könnte man stundenlange Diskussionen führen, die aber letztendlich doch zu keinem Ergebnis führen. Die Verkaufszahlen hingegen sprechen eine ganz direkte Sprache, denn die „Sports Utility Vehicles“ aus Ingolstadt, München Zuffenhausen oder Stuttgart verkaufen sich auch weiterhin wie von selbst. Die Erfstädter von MR Car Design haben sich für den Ausleger mit den Vier Ringen entschieden – den Audi Q7 4.2 TDI.
Motorseitig wurde der Q7 einem Upgrade unterzogen, welches dem 4,2-Liter-Aggregat mittels K&N-Doppelluftfilter und Softwareoptimierung 374 PS und 870 Nm, statt der serienmäßigen 326 PS und 760 Nm. Die leidige Vmax-Sperre wurde ebenso beseitigt, was dem Fahrer nun endlich den Freiraum lässt, den wohl viele Fahrer gern schon immer gehabt hätten.
Im Innenraum herrscht bereits im Serienmodell Wohlfühl-Atmosphäre. Wer jedoch einen Tick mehr Sportlichkeit in die Bedienzentrale des Audis bringen will, dem kann mittels Lenkradumbau aus dem aktuellen RS6 geholfen werden.








Wenn es um die Veredlung von Luxus-Limousinen oder Sportwagen geht, ist der Name Anderson Germany in aller Munde. So auch dieses Mal, denn mit ihrem neuen Programm für den Audi R8 erschaffen sie eine optisch verspielte Rakete mit aufregendem Karosserie-Design.
Auf Perfektion wird bei Anderson Germany nicht nur im sichtbaren, sondern auch im unsichtbaren Bereich sehr viel Wert gelegt. So kommt auch das Leistungskit des R8 perfekt abgestimmt daher und bietet dank modifiziertem Motormanagement und einer klappengesteuerten Sportauspuffanlage, samt Rennkats und Sportluftfiltern ein Leistungsplus von 60 Pferden. Damit prollt der R8 jetzt mit 585PS und spielt diese bei einem, im Vergleich zur Serie, um 12 km/h gestiegenen Topspeed eindrucksvoll aus.







